14. Mai 2011 20.00 Uhr
atempause
für saxophonquartett
Ein Konzert des Ensemble sonic.art
im Rahmen des Festivals i n t e r s o n a n z e n 2011
www.intersonanzen.de
Treffpunkt Freizeit
Am Neuen Garten 64
14467 Potsdam
14. Mai 2011 20.00 Uhr
atempause
für saxophonquartett
Ein Konzert des Ensemble sonic.art
im Rahmen des Festivals i n t e r s o n a n z e n 2011
www.intersonanzen.de
Treffpunkt Freizeit
Am Neuen Garten 64
14467 Potsdam
13. Mai 2011 22.00 Uhr
SCHWARM
mobile formen für drei bassklarinetten (2010/2011)
Ein Konzert des Carte-blanche-Ensemble
im Rahmen des Festivals i n t e r s o n a n z e n 2011
www.intersonanzen.de
Treffpunkt Freizeit
Am Neuen Garten 64
14467 Potsdam
1. Mai 2011 Premiere
Unterwasseroper AquAria_PALAOA – Das Alter der Welt
Idee Claudia Herr
Komposition Susanne Stelzenbach
Libretto Monika Rinck
Schirmfrau Alice Ströver, Kulturpolitische Sprecherin der Fraktion der Grünen
Uraufführung 1. Mai 2011 – Stadtbad Neukölln – 22:00 Uhr
20:30 Einlass – Festlichkeiten – Essen & Trinken & Wandeln im einladenden Lichthof und Foyer
21:30 Einführung in die Unterwasseroper
22:00 Beginn der Aufführungen:
weitere Aufführungen
Samstag 7. Mai 2011
Samstag 14. Mai 2011
Samstag 21. Mai 2011
Mittwoch 15. Juni 2011
Donnerstag 16. Juni 2011
Samstag 10. September 2011
Samstag 17. September 2011
Große Schwimmhalle Stadtbad Neukölln
Ganghoferstr. 3
12043 Berlin
www.unterwasseroper.de
www.awi.de
www.berlinerbaederbetriebe.de
VPressetext_01.April_2011
DO 14. April 2011 20.00 Uhr
netzwerk für Flöte, Violine und Klavier
Ensemble Marges Weimar
Konzerthaus Berlin | Musikclub
Gendarmenmarkt
10117 Berlin
21.03. 21:04 bis 22:00 Uhr
k u n s t
für 4 sänger und drei instrumentalisten
zu hören im rahmen der sendung
Die „Unerhörte Musik“ im BKA mit Eckhard Weber
kulturradio rbb
MUSIK DER GEGENWART
SO 27. März 2011 20.00 Uhr
all is always now für violine, saxophon und klavier
Bensmann -Trio
Eva-Christina Schönweiß, Violine
Detlef Bensmann, Saxophon
Adrian Pavlov, Klavier
Bernhard Nusser, Klarinette
Konzerthaus Berlin | Musikclub
Gendarmenmarkt
10117 Berlin
Mittwoch 9. März 2011 18 Uhr
Die Komponistin Susanne Stelzenbach
im Gespräch mit Dr. Adelheid Krause – Pichler
LiteraturHausBerlin / Kaminraum
Fasanenstr.23
10719 Berlin
Freitag, 04. März 2011 | 22.04 Uhr bei Kulturradio
http://www.kulturradio.de
Hörspiel: Gesicht verloren
von Barbara Kenneweg
Mit Anne-Isabelle Zils, Gabor Biedermann, Tayfun Bademsoy, Kathrin Angerer, Adrian und Julius Kenneweg
Komposition: Susanne Stelzenbach
Regie: Barbara Kenneweg
Produktion: rbb 2011
Das Hörspiel ist der Versuch, für das Problem, dass Hatun Sürücü am 7. Februar 2005 in Berlin-Tempelhof von ihrem Bruder erschossen wurde, eine Lösung zu finden. Dieser Versuch ist natürlich zum Scheitern verurteilt.
Der Text thematisiert nicht das Scheitern, sondern durchlebt es, ist ein Scheitern. Dass das Scheitern nicht nur zum Leben dazugehört, sondern vielleicht eine seiner interessanteren Facetten darstellt, ist schon lange bekannt und wurde in unserem Kulturkreis seit Ende des Zweiten Weltkriegs häufig thematisiert. Vor vielen Jahren schenkte einer meiner Theaterlehrer mir augenzwinkernd eine Karte mit einem Satz von Beckett:
„you tried – you failed – no matter / try again – fail again – fail better.“
Jetzt, einige Jahre nach der Entstehung, erinnert Gesicht verloren mich an eine Fliege, die gegen eine Glasscheibe fliegt, um nach draußen zu gelangen. Das passt gut, denn der Trost, der am Ende des Textes heraufbeschworen wird, ist William Blakes ebenso einfaches wie unbegreifliches Gedicht über Leben und
Sterben einer Fliege (The Fly).
Die Hauptfigur (gesprochen von Anne-Isabelle Zils) scheitert schillernd, kraftvoll und manchmal auch lachhaft an einer Zeitungsnotiz, die von dem Mord an Hatun berichtet. Sie sucht in ihrem kulturellen Erbe, in der Dichtung, in Filmschnipseln, aber auch in der Natur ein Antidot gegen den gewaltsamen Tod. Sie findet immer wieder Verzückung, nicht aber ein Nachlassen des Schmerzes.
Drei weitere Figuren (Kathrin Angerer, Tayfun Bademsoy, Gabor Biedermann) sprechen miteinander und mit sich selbst. Sie beleuchten den Fall Sürücü von verschiedenen Seiten. Doch sie kommen nicht auf einen Nenner – der gemeinsame, eine, „richtige“ Blickwinkel bleibt unauffindbar. Im Aufgeben der Suche danach tut sich vielleicht ein neuer Ansatz auf – ein nüchterner Blick auf die schier unglaubliche Vielstimmigkeit menschlichen Lebens und Denkens.
Die Komponistin Susanne Stelzenbach sagt zu ihrer Arbeit am Hörspiel:
„Auf der musikalischen Ebene habe ich versucht, zwischen Text und realem Geräusch einen künstlichen Raum zu erzeugen, der vielfältige Assoziationen weckt und dem der Text eine zusätzliche Ebene gibt. Als kompositorisches Ausgangsmaterial dienten mir Klänge von Klarinette und Klavier sowie Geräusche aus Natur und Umwelt, die real und bis zur Unkenntlichkeit elektroakustisch verformt zum Einsatz kommen.
Das Hörspiel beginnt mit dem Zuschlagen des Tastendeckels eines Flügels bei getretenem Pedal. Der Nachhall der dadurch angeregten Saiten lässt eine längst vergangene Musik ahnen. In Verbindung mit dem Mord an Hatun Sürücü erinnert dieses unheimliche Raunen, welches an verschiedenen Stellen des Textes wieder aufgenommen wird, an die grausame Tat …“
17. februar 2011 19 uhr
D U A L I S
für Violine solo
Galerie Mario Mazzoli
Potsdamer Str. 132
10783 Berlin
12. januar 2011 20 uhr
schokolade versüßt heute nicht
für Sopran und Klavier
Theater Brandenburg